Trend: Vom Hobby- zum Profisport

Du bist sportfanatisch und kannst es in der Schule schon gar nicht erwarten, endlich in deinen Verein zu kommen? Du fieberst Wettkämpfen hinterher und träumst von einer Karriere als Profisportler bzw. Profisportlerin? Dann könnte unser heutiger Beitrag interessant für dich sein, da wir heute über mögliche Entwicklungen im Profisport sprechen. Leistung zählt hierbei natürlich sehr, aber es gehört wie bei allem im Leben auch ein wenig Glück dazu!

Den richtigen Sport finden

Meistens “rutscht” man einfach so rein in seine Sportart – entweder, man wird über Freunde dazu animiert, die diesen Sport ausüben oder man wird durch Infoveranstaltungen in Schulen und sogar Kindergärten beworben. Manche spielen einfach aus Spaß auf dem Spielplatz Fußball und schauen dann beim lokalen Verein vorbei. Wie auch immer man es hineinschafft – sobald man drin ist, spürt man in der Regel den Teamgeist und den Ehrgeiz, den das jeweilige Team schafft. Aber auch bei Einzelsportarten, wie etwa der rhythmischen Sportgymnastik, trainiert man in Gruppen. Denn Spaß soll das ganze ja auch machen!

Wie geht es weiter?

Vereine und Schulen haben für gewöhnlich bereits eine Infrastruktur, was Wettkämpfe angeht, es geht meistens in der lokalen Bezirksliga los und man kann theoretisch bis zur Bundesebene aufsteigen. Teamsportarten sind da von Vorteil, weil Sponsoring meist über den Verein betrieben wird. Wenn man jedoch leidenschaftliche Aerobic-Tänzerin ist wie beispielsweise die 14jährige Lilli Kaiser aus Oberursel, dann ist man auch auf Glück angewiesen, wenn Wettkampfkosten erstattet werden sollen.

Lilli Kaiser hatte den Vorteil, dass der Gründer der Prosperia AG, Slobodan Cvetkovic (mehr Infos unter slobodancvetkovic.net) bei einer Trainingseinheit auf sie aufmerksam wurde und sie seither als persönlicher Sponsor für das Wettkampfjahr 2014 unterstützt. Dieses Jahr wurde sie bereits Vierte bei der Aerobic SWISS Open.

Wer also anstrebt, eine professionelle Karriere im Sport aufzunehmen, der sollte sich frühzeitig nicht nur um überdurchschnittliche Leistungen bemühen, sondern auch nach Unterstützern Ausschau halten – sei es im Verein oder beim Training. Denn nur so könnt ihr es wirklich weiter schaffen, wenn jemand an euch glaubt und euch finanzielle Hilfestellungen gibt!

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.