Körperpflege – ein Muss in der Pubertät

Jugendliche und Erwachsene haben andere körperliche Bedürfnisse als Kinder. Vor allem die Pubertät bringt ihre Eigenheiten mit sich, so wie verstärkten Schweißfluss oder Akne. Umso wichtiger wird jetzt die Körperpflege, damit sich der Jugendliche in seiner Haut wohl fühlen kann.

Wachstum ist noch nicht abgeschlossen

Während der Pubertät passiert viel mit dem Körper, um Fehlentwicklungen und Auffälligkeiten zu vermeiden, empfiehlt sich daher viel Aufmerksamkeit und die Wahrnehmung diverser ärztliche Routinetermine. Der Kinderarzt oder Hausarzt hat beispielsweise die Möglichkeit zu erkennen, ob Haltungsfehler entstehen. Vor allem in der heutigen Zeit, in der viele Kinder ihre Freizeit vor dem Computer verbringen, schleicht sich so etwas schnell ein. Wird ein Haltungsfehler, etwa ein Hohlkreuz oder ein Buckel, rechtzeitig erkannt, kann ein Orthopäde gut und effektiv gegenwirken, bevor es sich verfestigt und Schmerzen entstehen. Fehlstellungen betreffen aber nicht nur Arme, Beine und Rücken. Auch die Zähne verschieben sich in dieser Lebensphase schnell, aufgrund der Kieferknochenwachstums. Viele Jugendliche tragen daher Zahnspangen, ein Besuch beim Zahndoc (http://www.zahndoc.ch/index.php?page=Home_baden) sollte daher auch mindestens zwei Mal pro Jahr stattfinden.

Hilfreiches gegen Akne

Fettige Haut und Pickel sind für viele Teenager ein Ärgernis. Wichtig ist auf jeden Fall die regelmäßige Hautpflege mit Reinigungslotion, Gesichtswasser und Creme, morgens und abends. Bei starker Akne empfiehlt sich zudem der Besuch beim Hautarzt, denn dieser kann im Notfall stärkere und effizientere Medikamente als Gegenmaßnahme verschreiben. Auch eine ausgewogene Ernährung, mit wenig Zucker und Fett, trägt in vielen Fällen zur Verbesserung der Haut bei. Anders als jüngere Kinder sollten Jugendliche mindestens täglich duschen und Deo benutzen. Durch die Hormone riecht ihr Schweiß stärker als vor der Pubertät, was vor allem im Sommer und nach dem Sport für die Mitmenschen unangenehm werden kann. Die Pubertät ist keine Krankheit, sondern eine Entwicklungsphase, entsprechend gibt es keinen Grund zu Übervorsicht oder Sorge.

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