2015

Teenager sind oft schlecht gelaunt, zickig und aus heiterem Himmel traurig oder patzig, um es mit einem Wort zu sagen, sie sind schwierig. Wenn die 16-jährige Tochter morgens zum Frühstückstisch […]

Die Zahl der jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich sozial engagieren, ist groß. Kein Wunder, denn in dieser Lebensphase haben viele von ihnen genug Zeit und wenig Verpflichtungen. Neben Schule und Studium gibt es mehr Gelegenheit, sich nützlich zu machen, als bei jemanden, der vollzeitbeschäftigt ist und sich nebenbei um eine Familie kümmern muss. Nur wo finden neugierige Jugendliche den Einstieg zur Arbeit in ehrenamtlichen Projekten?

Kaum hat man das zehnte Lebensjahr erreicht, reden alle von der Pubertät, die bald kommen wird. Diese ist der Übergang vom Kindesalter zum Erwachsenen. Ein wichtiger Schritt, wenn man sich ein Kind vorstellt und dann einen Erwachsenen. Der Körper hat wohl so einiges zu leisten, um dahin zu kommen. Aber was genau passiert da? Welche Änderungen kommen auf einen Jugendlichen zu? Welche Spuren hinterlässt diese Lebensphase? Als Jugendlicher hat man viele Fragen dazu.

Wer gerade anfängt zu studieren, macht sich oft nicht sofort einen Kopf darum, wo genau es hinführen soll. Das ist nicht ungewöhnlich, schließlich sind Erstsemester noch ziemlich jung, gerade frisch aus der Schule und müssen trotzdem schon eine Entscheidung fürs Leben treffen. Nicht jedem gelingt es, bereits mit 18 oder 19 in Erfahrung zu bringen, was er in 10, 20 oder gar 30 Jahren machen möchte. Zum Glück gibt es da Studiengänge, bei denen man sich nicht genau festlegen muss: Wer Informatik studiert, wird Informatiker. Wer auf Lehramt studiert, wird eines Tages Lehrer. Aber was wird aus Menschen, die beispielsweise BWL oder Germanistik als Studienfach auswählen?